Hofbesuch bei
Familie Thomas Essig

Der Landwirt aus Dreetz ist Landwirt aus Liebe zur Natur. Mit seiner Arbeit auf dem Hof versorgt er uns mit vielen seiner Erzeugnissen. Als Landwirt liegt ihm natürlich auch die Natur, die uns zum Großteil nährt, am Herzen und er verrät uns, wie wir nachhaltiger beim Einkauf werden können.

Im Gespräch mit …

Landwirt Thomas Essig

Woran erkennt man, wann ein Getreidekorn bereit für die Weiterverarbeitung ist?

Die Prüfung erfolgt mittels eines Prüfgeräts, dabei werden die Ähren mit der Hand ausgedroschen. Die Körner werden also raus geschubst und dann füllt man diese in ein Gerät, das man sich wie eine ehemalige Kaffeemühle vorstellen kann. Die Körner kommen in die Maschine, diese dreht man bis zum Nullpunkt fest. Dann kann man ablesen wie feucht das Korn ist. Ein Korn ist für die Weiterverarbeitung oder Lagerung geeignet, wenn sich der Feuchtigkeitsgehalt unter 14 % befindet.

Was bedeutet Bio für dich und was bedeutet das für uns als Endverbraucher:in?

Bio bedeutet für mich kompliziertere Arbeitsabläufe, da ich meine Felder ohne Pflug bearbeite und keine Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung verwende. Die Arbeit macht mir so jedoch auch am meisten Spaß, unter anderem, weil ich dem Verbraucher Produkte mit natürlicher Qualität und aus biologischer Produktion anbieten kann. Endverbraucher, die auf diese Kriterien Wert legen, geben gern ein bisschen mehr für regionale Produkte aus biologischem Anbau aus.

Was können wir tun, um nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch den Naturschutz und Nachhaltigkeit zu fördern?

Regional und saisonal einkaufen. Denn wieso brauche ich Blau- oder Himbeeren das ganze Jahr über? Nimm eine Kohlrübe oder eine Kartoffel, die lassen sich - richtig angestellt - das ganze Jahr lagern und das Made in Germany und nicht extra aus dem Ausland nach Deutschland importiert. Jeder Apfel, der hier wächst, kostet uns keinen Diesel. Nachhaltigkeit fängt beim Verbraucher an - und zwar damit, regional und saisonal zu denken und zu genießen.

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